Ab ins Beet!

Am 16. März setzen wir die ersten Grundsteine für unsere Ernte im Herbst: wir säten verschiedene Kürbissorten in Blumentöpfe. Diese haben bis heute ein Zuhause im Klassenzimmer der 7a gefunden und warten nun bis zu den Eisheiligen auf die große Freiheit in unserem Schulgarten. Auch die Basilikumsamen, die wir im letzten Herbst gesammelt hatten, haben wir in eine Pflanzschale gesät. Die jungen Pflanzen lassen allerdings noch auf sich warten. Insgesamt sind wir 566 Schritte gelaufen.

Um ein neues Zuhause auch für anderen Gemüse- und Obstsorten zu haben, wurden am 24. März zwei Beete von den Siebtklässlern umgestochen. Doch schnell stellte sich heraus, dass umstechen nicht die Lieblingsbeschäftigung der Siebtklässler ist. Auch Regenwürmer sorgten immer noch für einige Angstschreie.

Eines unserer Beete nach dem ersten Umstechen. Die Bettumrandung wurde provisorisch hingelegt.

Mit Freuden stellten wir jedoch fest, dass unsere im Herbst gesetzten Blumen nun zu blühen anfingen. In blau, rot und gelb strahlen sie seit dem um die Wette!

Unsere Blütenpracht!
Wir sind 1882 Schritte gelaufen. Allerdings stellten wir fest, dass Umstechen ein gutes Ganzkörpertraining ist!

Am 30. März durften die Sechstklässler erneut ran. Sie stachen ohne Kompromisse die zwei Beete um. Währenddessen sammelten sie mit Freude sämtliche Regenwürmer, um sie vor den Gartengeräten zu retten. Nach getaner Arbeit setzten sie alle Regenwürmer in ihr neues altes Zuhause zurück.

Die Beete erhielten noch eine neue Umrandung (private Spenden) und wurden gleich mit Kartoffeln bestückt. Diese wurden aus der Schulküche aussortiert, da sie zu keimen begonnen hatten. Zum Kochen waren sie somit ungeeignet, doch für uns waren sie perfekt! Eine Lehrerin schenkte uns noch junge Lauchzwiebeln und die Oma unserer Lehrerin schenkte uns ein Ableger ihres Rhabarbers.

Das bestückte Beet mit Rhabarber, Lauchzwiebeln und Kartoffeln. An diesem Tag liefen wir 1246 Schritte.